Wissenschaftskonsortium „Architektur & Globale Gesundheit“

Architektur ist ein Instrument der Verbesserung menschlichen Lebens. In diesen Zeiten, in denen der Erhalt eines gesunden Lebens — auch miteinander — die Menschen vor komplexe globale Herausforderungen stellt, kann eine Disziplin allein keine Verbesserungen oder Lösungen mehr bieten.

Logo des Wissenschaftskonsortium „Architektur & Globale Gesundheit“

In diesem Bewusstsein wurde Anfang Juli 2019 am Center for Global Health der TUM im Rahmen des dritten Arbeitstreffens an der Architekturfakultät der Technischen Universität München das erste deutsche Wissenschaftskonsortium „Architektur & Globale Gesundheit“ gegründet

Dieser interdisziplinäre Forscher*innenkreis wird zukünftig die Wissensgenerierung an der Schnittstelle der Disziplinen Medizin, Psychologie, Architektur und Gesundheitswissenschaften im Rahmen gemeinsamer Forschungsvorhaben vorantreiben. Hierbei steht zunächst die Entwicklung und Erprobung geeigneter Forschungsmethoden und -Designs im Vordergrund. Darüber hinaus ist der Zusammenschluss bestrebt, langfristige, nachhaltige und qualitätsgesicherte Lösungen im Rahmen der immer komplexer werdenden Fragestellungen globaler Gesundheit zu entwickeln, zu fördern und zu unterstützen.

Die sieben Initiativnehmer*innen des Konsortiums sind:

  • Prof. Hannelore Deubzer, Architektur
  • Prof. Dr. Stefanie Klug, Gesundheitswissenschaften
  • Gemma Koppen, Architektur
  • Prof. Dr. Werner Lang, Architektur und Bauingenieurswesen,
  • Prof. Dr. Prazeres da Costa, Medizin
  • Prof. Dr. Tanja C. Vollmer, Architekturpsychologie
  • Prof. Dr. Dr. Andrea Winkler, Medizin

Kontakt
Dr. rer. nat. Tanja C. Vollmer: tanja.vollmer@tum.de
August-Wilhelm-Scheer Gastprofessur Architekturpsychologie und Gesundheitsbau